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Ackerdemie

11. Mai 2026

Schon seit Längerem zeigt sich unsere Schule gemeinsam mit der «Ackerdemie» sehr engagiert, wenn es darum geht, die Wertschätzung von Natur und Lebensmitteln zu erweitern.

Ziel dieser «GemüseAckerdemie» ist es unter anderem, den Kindern durch eigenes Handeln aufzuzeigen, woher das feine Essen auf unseren Tellern kommt! Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen bekommen so die Möglichkeit, sich selbst auf unserer schuleigenen Ackerfläche einzusetzen, zu säen, zu pflegen und letztlich frisches Gemüse zu ernten. Sie erfahren so unmittelbar, wie beispielsweise aus einem Samenkorn ein knackiges Rüebli wird. Ausserdem übernehmen sie gemeinsam Verantwortung für ihren Acker und verstehen, welche direkte Auswirkung ihr Handeln hat. Es macht eine riesige Freude, die Kinder beim Jäten, Umgraben, Beete bepflanzen und beim Ernten zu beobachten. Da zeigen sich wahrlich ganz verborgene Fähigkeiten und möglicherweise zukünftige Landschaftsgärtnerinnen oder Gärtner!

Bevor die Beete bepflanzt und dort «neues Gemüseleben» heranwachsen kann, muss der Acker umgegraben werden. Hierbei sind meist die Lehrpersonen in Zusammenarbeit mit dem Hausdienst im Einsatz. Die zuständigen Lehrpersonen haben zu diesem Zeitpunkt bereits einen Bauplan von der offiziellen Stelle der «GemüseAckerdemie» bekommen, auf dem verschiedenste Beete aufgezeichnet sind. Hier kann man sehen, welches Gemüse auf welchem Beet seinen Platz finden wird und was wo genau angepflanzt werden kann.

Ab Ende Mai findet eine 2. Bepflanzung statt, da kommt der zweite Schwung Gemüsesetzlinge in die Erde. Auch hier sind unsere Schülerinnen und Schüler unter Anleitung einer Fachperson der «GemüseAckerdemie» in vollem Einsatz.

Regelmässiges Giessen darf hierbei auf keinen Fall vergessen werden – bevor dann im Sommer ENDLICH das eigene Gemüse geerntet und mit nach Hause genommen werden kann!

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